Hospizarbeit in „Corona-Zeiten“

Was heißt Hospizarbeit in „Corona-Zeiten“?

Gerade jetzt, wo immer noch Kontakteinschränkungen und Besuchsverbote in allen möglichen Einrichtungen gelten, ist es umso wichtiger Jemanden an seiner „Seite“ zu haben, mit dem man reden kann. Meine Mutter, mein Vater, mein Mann, meine Frau, unser Freund sind schwer erkrankt und Sie bangen um das Leben dieser Person?

Oder haben Sie während der letzten Wochen einen geliebten Menschen verloren, konnten sich wenn möglich nicht „richtig“ verabschieden und fühlen sich sehr allein?

Wir können und werden auch jetzt an Ihrer Seite sein.

 

  • Die Begleitung eines Sterbenden in der Häuslichkeit unterliegt Ihrem und dem Schutz für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und wird der jeweiligen Situation angepasst und in ihrer Art und Weise individuell telefonisch vereinbart.
  • Rufen Sie uns an! Die Beratung der An- und Zugehörigen im einfühlsamen Gespräch kann Ihnen Hilfe, Entlastung und Unterstützung bringen.
  • Trauerbegleitung bieten wir Ihnen in Einzelzuwendung an. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Termine unter 03631-6516283.
  • Das Trauercafé kann mit vorheriger Anmeldung wieder stattfinden. Bei Fragen melden Sie sich bitte telefonisch..
  • Beratungen zu Vorsorgevollmachten und Fragen rund um die Versorgung und Betreuung können wieder stattfinden. Termine telefonisch unter 03631-6516283

 

 

Daniela Schröter
Koordinatorin des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes des Hospizverein Nordhausen e.V.